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Big Bang Spielzeugrakete

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Zeitung + Spielzeugrakete = BANG!
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Big Bang Spielzeugrakete

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Beschreibung

Ein kleines Stück Zeitungspapier reicht, um es richtig laut knallen zu lassen. Sie fragen sich, wie das geht? Ganz einfach: Mit der Big Bang Spielzeugrakete. Leichter und sicherer können Sie keinen Knalleffekt erzeugen.

Das Prinzip ist simpel: Montieren Sie ein kleines Stück Zeitungspapier auf der Spitze der Big Bang Spielzeugrakete, werfen Sie diese so hoch wie möglich in die Luft – und treten Sie ein Stück beiseite. Denn wenn die Rakete den Boden erreicht, gibt es einen lauten Knall. Viel einfacher kann man seine Umgebung nicht erschrecken.

Die Big Bang Spielzeugrakete ist das ideale Gadget für Outdoorfans, die auf Knalleffekte stehen und dabei so sicher, dass sie für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist.

Details
  • Die Big Bang Spielzeugrakete verursacht einen tierischen Knall
  • Einfach ein Stück Zeitung über das Ende der Rakete stülpen und werfen
  • Knallt die Rakete auf die Spitze, knallt auch das Papier überraschend laut
  • Geeignet ab 6 Jahren
  • Größe: 38 x 16 x 16 cm (ohne das Schnürchen hinten dran)
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Hintergrundwissen

Rekord-Lastesel fürs All: Privatunternehmen will stärkste Rakete der Welt bauen

Bild: Pixelio.de, Erhard Ruhland

Der Weltraum bietet nicht nur unendliche Weiten, sondern mittlerweile auch so manche Möglichkeit, um Geld zu verdienen. Nach touristischen Raumflügen rückt nun ein neues Gebiet kommerzieller Raumfahrt in den Fokus: privatwirtschaftliche Nutzlastflüge. Das US-Unternehmen SpaceX plant deshalb nun den Bau einer neuen Rakete mit dem Namen „Falcon Heavy", die pro Flug rund 50 Tonnen Gewicht ins All transportieren können soll. Damit wäre der kommerzielle Lastesel die stärkste Rakete der Welt.

Beim Thema „Private Raumfahrt" denken die meisten Menschen bisher vor allem an „Virgin Galactic", das ambitionierte Projekt von Virgin-Gründer Sir Richard Branson, der mit seinem „SpaceShipTwo" Touristen ins Weltall bringen will. Dabei ist die Branche deutlich größer und vielseitiger, immer mehr Firmen drängten in den vergangenen Jahren auf den Markt - so auch „Space Exploration Technologies", kurz SpaceX. Das Unternehmen hat bereits mehrere Trägerraketen und einen Nachfolger für das „Space Shuttle" entwickelt und schickt sich nun an, den Bereich der Nutzlastflüge von hinten aufzurollen. Dies soll mit einer speziellen Variante der firmeneigenen „Falcon"-Trägerrakete geschehen, die SpaceX in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt hat.

„Falcon Heavy" wird der Lastesel heißen, der theoretisch schon ab dem Jahr 2013 Lasten von rund 50 Tonnen ins All transportieren können soll. Damit wäre der „schwere Falke" die stärkste Rakete seit der „Saturn V", die beim Mondprogramm der USA zum Einsatz kam und etwa 120 Tonnen Gewicht ins All bringen konnte. Zum Vergleich: Das Space Shuttle der USA, das in diesem Jahr seine letzten Flüge absolvieren soll, kann rund die Hälfte an Nutzlast der geplanten Rakete transportieren, die europäische „Ariane" sogar nur etwa 10 Tonnen. Umgerechnet auf das transportierte Gewicht wird der kommerzielle Lastesel von SpaceX dann die günstigste Variante sein, um Nutzlasten in den Weltraum zu bringen - das Unternehmen gibt den Preis einer Falcon Heavy-Rakete mit 56 bis 87 Millionen US-Dollar an.

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