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SKU# COSMOS
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Stellen Sie sich eine kristallklare Nacht mit leuchtenden Sternen vor? Dies könnten Sie fortan immer und überall genießen. Entdecken Sie mit dem Laser Kosmos die Weite des Universums – und das in 3D: funkelnde Sterne so weit das Auge reicht, mal leuchten sie schwacher, mal intensiver. Der Space Projektor taucht jeden Raum in schimmerndes Blau ein, das dem Nebel der Galaxie gleichkommt. Der Laser Kosmos ist einfach zu installieren und bietet Ihnen eine kosmische Lichtshow, mit grüner Laserstrahlung und holographischer Technologie wie bei Star Wars. Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie.
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1 Artikel
Hallo, ich hatte mir das Gerät bestellt und hatte schon pläne, wie ich es aufstelle. Geplant war im Wohnzimmer, da ich eh einen Tick für blaues Licht habe. Kurz und gut, der Laserprojektor kam - aufgestellt und angeschlossen - es sah einfach super aus. Besser als gedacht. Aber, aber, leider macht das Ding recht viel Lärm, so daß man z.B. den Fernseher lauter machen muß. Oder sich beim Kuschel gestört fühlen würden. Ich denke, daß der Lärm von der Kühlung der Laser stammt, und das ist eigentlich schwach. denn da sind sicher auch fast Geräuschlose Lüfter zu haben, sihe Computerkühlung. Habe das Gerät aus diesem Grund zurück geschickt.
(Am 31.10.12 gepostet)
Eine mysteriöse Kraft droht unseren Sternenhimmel und den ganzen Weltraum zu verdunkeln. Immer weiter bläht sie das All auf und treibt es in den Kältetod. Doch niemand weiß, woher diese Energie kommt.
Unser Universum ist ein gigantisches Mobile. Da drehen sich die Planeten um unsere Sonne, die sich wiederum wie 100 Milliarden anderer Sterne um das Zentrum der Milchstraße dreht. Aber auch die Milchstraße, unsere Heimatgalaxie, ist ständig unterwegs. Für die größte Bewegung im Universum aber sorgt das Universum selbst, indem es sich ununterbrochen und rasend schnell ausdehnt.
Wie soll das alles mal enden? Nicht gut, sagen einhellig alle Kosmologen. "Unser Universum wird ein sehr ungastlicher Ort werden. Es versinkt in totaler Kälte und Dunkelheit", weiß der Astronom Lawrence Krauss von der Case Western University in Ohio. Zusammen mit seinem Kollegen Robert Scherrer hat Krauss die Zukunft des Weltalls genau beschrieben. Ihr Ergebnis: "Es ist unvermeidbar, dass alles Leben endet."
Schuld an diesem Desaster ist die dunkle Energie. Sie sorgt dafür, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt. Und damit verändert sich der Sternenhimmel. Immerhin: In unserer Nachbarschaft setzt sich die anziehende Gravitation durch. Dadurch vereint sich die Milchstraße mit ihrer Nachbargalaxie, dem Andromeda-Nebel. Seine Sterne werden in fünf Milliarden Jahren wie ein riesiger Feuerwirbel an unserem Himmel stehen.
Noch sehr viel merkwürdiger wird das All in 100 Milliarden Jahren aussehen. "Die lokale Gruppe von Galaxien, darunter die Milchstraße und Andromeda, ist zu einem einzigen enormen Supercluster von Sternen kollabiert", sagt Lawrence Krauss. Diese Supergalaxie steht wie ein großer Ball aus Abermilliarden Sternen am Himmel. Die Erde ist nur noch ein kalter Gesteinsbrocken am Rande der Supergalaxie. Um den Feuerball herrscht fast völlige Dunkelheit. Durch die Ausdehnung des Universums haben sich alle anderen Galaxien aus der Sichtweite entfernt.
Tristesse pur bietet das Universum in 100 Billionen Jahren. Dann herrscht die totale Dunkelheit. Sämtliche Sterne haben ihren Brennstoff verbraucht. Viele Sterne der Vergangenheit sind zu schwarzen Löchern kollabiert. Auch wenn die Düsternis noch ziemlich fern ist, machen sich die Forscher doch Gedanken.
Lawrence Krauss und Robert Scherrer haben die Sorge, dass zukünftige Intelligenzen nicht begreifen werden, was auf sie zukommt. "Wir leben wahrscheinlich in der einzigen Epoche des Universums, in der Wissenschaftler die wahre Natur des Weltalls wirklich verstehen können", schreiben die beiden Forscher in dem Wissenschaftsmagazin "Scientific American". Wie gesagt: Astronomen, die in 100 Milliarden Jahren das All untersuchen, werden den Eindruck haben, dass es nur aus einer einzigen Supergalaxie besteht. Dass jenseits des Ereignishorizontes unzählige weitere Galaxien existieren, können diese Wissenschaftler unmöglich erfahren. Und ohne solche Beobachtungs-Daten werden die Wissenschaftler der Zukunft weder herausfinden, dass das Universum und all seine Materie in einem Urknall entstanden sind, noch können sie seinen Kältetod vorhersagen. "Natürlich ist es denkbar, dass solche Zivilisationen über Archive verfügen, die Milliarden Jahre in die Vergangenheit reichen. In solchen Archiven mögen die Artikel auftauchen, die wir über das Problem schreiben. Aber ob die Wesen der Zukunft uns glauben, ist eine andere Frage", schreiben Krauss und Scherrer.
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