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Solarmaster

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Kurzübersicht

Betreiben sie sämtliche Spielzeugfahrzeuge mit der Kraft der Sonne

Solarmaster

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Beschreibung

Mit diesen Solarmodulen, die im Kosmos Solar-Master-Set enthalten sind, können Sie elektrische Energie allein durch die Kraft der Sonne erzeugen. Zur Auswahl stehen Ihnen sämtliche Fahrzeuge wie ein Solar-Master-Strandsegler, Amphibienfahrzeuge, Helikopter, Motorräder, Rennautos, Gabelstapler und Straßenwalzen. Wenn das Sonnenlicht einmal nicht ausreichen sollte, um den Motor in Gang zu bringen, helfen immer noch Ersatz-Akkus.

Details
  • 265 Systembauteile 
  • 2 Solarmodule
  • 1 Akku-Ladegerät
  • 1 Motor Zahn- und Kettenräder
  • Boot, Ruder und Propellerblätter
  • Ausschneidebogen
  • Anleitung
  • weitere Kleinteile

Achtung: Ausschließlich für Kinder von mindestens 8 Jahren geeignet. Anweisungen für die Eltern oder andere verantwortliche Personen sind beigefügt und müssen beachtet werden. Verpackung und Anleitung aufbewahren, da sie wichtige Informationen enthalten. Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr, da kleine Teile verschluckt oder eingeatmet werden können.

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Hintergrundwissen

Aus Sonnenschein wird Strom

Bild: pixelio, Dieter Schütz

Aus Sonnenschein wird Strom

Obwohl es noch viel zu tun gibt, liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit vorne, was den Ausbau erneuerbarer Energien angeht. Voraussetzung für den erfolgreichen Umstieg ist eine deutliche Senkung des Energiebedarfs. Wichtig ist auch, die vorhandenen Energiequellen besser zu nutzen. Effiziente Nutzung ist immer noch die schlaueste Art, mit Strom zu haushalten - und hier kann jeder selbst anfangen.

Die Solarenergie konnte im Frühjahr nach der Fukushima-Katastrophe den Ausfall der acht abgeschalteten Atomkraftwerke etwas abfedern: In der Mittagszeit steht nicht nur die Sonne am höchsten, sondern auch der Stromverbrauch ist besonders hoch. Bei günstiger Wetterlage konnte also besonders viel Energie gewonnen und direkt in die Stromnetze eingespeist werden. Die Technologie, die grundsätzlich auf fast jedem Hausdach funktioniert, hat enormes Potenzial. Doch insgesamt ist der Beitrag der Photovoltaik zum Energiemix mit knapp zwei Prozent (2010) noch eher gering. Großflächige Solarparks gibt es bisher nur wenige. Zukünftig könnten Solarthermie-Großkraftwerke eine wichtige Rolle spielen. Das für Nordafrika geplante Desertec-Projekt soll in der Sahara einmal viel Strom erzeugen, der auch Europa mitversorgen könnte.

Die Wärme aus der Tiefe

Bis zu 6000 Grad heiß ist es im Inneren der Erde. Dieses Energiepotenzial wird bisher erst in Ansätzen genutzt. Wo die Erdwärme nicht in heißen Quellen emporsprudelt, sind bis zu sechs Kilometer tiefe Bohrungen notwendig, um an die Wärme des Erdinneren heranzukommen. Bei der oberflächennahen Geothermie - hier geht es nur einige hundert Meter in die Tiefe - installiert man vertikale Erdsonden oder horizontale Wärmekollektoren. 2010 lieferten die bisher vier deutschen Geothermie-Kraftwerke gerade mal 28 Millionen Kilowattstunden Strom - was 0,01 Prozent des Gesamtbedarfs entspricht. Doch als Wärmequelle versorgen sie bereits jeden zehnten Neubau.

Stromnetz und Speicherkapazität

Was passiert aber, wenn der Wind mal nicht weht oder die Sonne nicht scheint - fällt der Strom dann einfach aus? Wissenschaftler tüfteln an leistungsfähigen Batterien und anderen Methoden, um überschüssige Energie speichern zu können für weniger ergiebige Zeiten. Bisher gibt es allerdings noch keine tragfähige Möglichkeit, auch nur annähernd so viel Strom zu speichern wie in Zukunft nötig ist. Der Bedarf an Speicherkapazität ist weiterhin abhängig vom Ausbau der Netze: Je besser Europa vernetzt ist, desto weniger Speicher sind erforderlich. Der Strom muss noch intelligenter verteilt und die Stromnetze entsprechend angepasst werden.

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